|
Willkommen bei der Molekularen Medizin Innsbruck |
|
Das Studium der Molekularen Medizin an der Medizinischen Universität Innsbruck bietet eine wissenschaftlich-fundierte und anwendungsorientierte Ausbildung für Studierende, die ihre Zukunft in der Aufklärung der molekularen Grundlagen von Gesundheit und Krankheit sehen. Das Rückgrat dieses Studiums ist durch die Methoden der Molekularbiologie und Zellbiologie stark naturwissenschaftlich verankert, hat dabei aber immer die humanmedizinische Forschung im Zentrum des Interesses. Es ist damit eine der wichtigsten Brücken zwischen Grundlagenwissenschaften und Klinik.
Das Studium ist dreistufig mit Bachelor, Master und PhD konzipiert und erlaubt dadurch ein durchgängiges Ausbildungsmodell mit allen erdenklichen Zugängen zum späteren Arbeitsmarkt. Der vorliegende Bachelor und in Vorbereitung befindliche Master werden die wichtigsten Zugangswege zu den bereits implementierten 9 PhD Programmen der Medizinischen Universität Innsbruck sein. |
|
|
Hintergrund und Berufsfeld |
|
AbsolventInnen dieses in Österreich erstmals an der Medizinischen Universität Innsbruck angebotenen Studiums haben eine erstklassige Ausbildung, die sowohl medizinische Grundkenntnisse als auch fundierte theoretische und praktische naturwissenschaftliche Kompetenzen und Fähigkeiten vermittelt.
Das Studium stellt eine zukunftsorientierte Alternative zu klassischen Grundstudien der Biologie, Chemie oder Pharmazie dar und konzentriert sich inhaltlich vor allem auf molekulare Aspekte im medizinischen Kontext. Dieses Ausbildungsangebot richtet sich in erster Linie an Interessenten der Humanmedizin, die nach Abschluss ihres Studiums nicht klinisch tätig sein wollen. Der Studienabschluss befähigt einerseits zur praktisch-beruflichen Tätigkeit im medizinischen Umfeld und in der biotechnologischen und pharmazeutischen Industrie, andererseits als Grundlage für ein anschließendes Masterstudium aus Molekularer Medizin (z. B. an der Medizinischen Universität Innsbruck) oder aus Biologie und „Life Sciences“ an anderen Universitäten und Hochschulen.
|
|
|